Fonds+ETFs

Online-Banken: „ETFs auch für Trader“

21.03.2017 | 08:34
Flatex hatte zunächst als Online-Bank mit niedrigen Gebühren die Trader im Blick, hat aber durch ETFs den Kundenkreis deutlich erweitert auf Sparer und Investoren.
„Sparpläne sind die treibende Kraft“, bestätigt Frank Wiedemann, bei flatex unter anderem für den Vertrieb zuständig, „so werden neue Schichten an die Aktie herangeführt." Die jüngsten Zahlen bestätigen, dass die ETF-Orders und die Zahl der Sparpläne deutlich zugenommen haben. „Aber auch der Trader nutzt häufig ETFs, weil sich damit bestimmte Märkte und Regionen so einfach abbilden lassen“, betont er. Eine weitere Möglichkeit sind Musterdepots, die mit einem Anlagerechner vorgeschlagen und vom Anbieter iShares gemanagt werden. „Hier kann der Anleger je nach Risikobereitschaft ein Musterdepot errechnen lassen, dass er dann individuell umsetzen kann“, hebt Christian Bimüller von iShares hervor, der dort für den Vertrieb an Banken und Vermögensverwaltern zuständig ist. Frank Wiedemann ist überzeugt, dass die Nutzung von ETFs weiter zunehmen wird: „Auch wir arbeiten an neuen Robo-Lösungen, mit denen dann ganze Portfolios mit einem Klick gekauft werden können.“

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