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Commerzbank-Zahlen mit heftigem Gewinneinbruch - Aktie wird abgestraft - dennoch auf dem richtigen Weg aus der Misere

09.02.2017 | 17:23
Die Jahreszahlen des zweitgrößten deutschen Finanz-Unternehmens Commerzbank sind ernüchternd. Von 1,1 Milliarde Euro in 2015 auf nur noch 279 Millionen Euro in 2016. Dass die Banken durch ein niedriges Zins-Umfeld leiden, ist klar.
Doch auch die Umstruktierung und die problematischen Schiffskredite bereiten Sorgenfalten und Kosten die Commerzbank ordentlich Geld. Warum man das Kredit-Institut dennoch nicht abschreiben sollte und wann das Blatt sich wendet, erfahren Sie in dieser Sendung. Außerdem bespricht Moderatorin Johanna Claar mit Marktexperte Fidel Helmer von Hauck&Aufhäuser die Auswirkungen auf europäische Banken durch die Deregulierung der US-Banken.

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