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Autonomes Fahren, künstliche Intelligenz – Große Fortschritte im Silicon Valley

27.11.2019 | 09:00
Der letzte Führerscheinneuling ist bereits geboren – So die These und gleichzeitiger Buchtitel von Dr. Mario Herger, Trendforscher aus dem Silicon Valley. Was bedeutet das die deutschen Autobauer?

"Wenn Du dich für deine erste Version nicht schämst, hast Du zu lange gewartet", so eine Redensart aus dem Silicon Valley. Und tatsächlich muten viele Neuerung aus der High-Tech-Schmiede etwas unausgereift an oder sind vielleicht auch einfach nur ihrer Zeit voraus. Die Häme mit der der neue Cybertruck von Tesla überzogen wird, ist dafür ein jüngeres Beispiel. Auch wenn vieles aus dem Silicon Valley sicherlich in die Kategorie "Spielerei" gehört, kann wohl nicht mehr geleugnet werden, dass von dem Tal in Kalifornien eine enorme disruptive Kraft ausgeht, die bereits einige scheinbar unkaputtbare Unternehmen in die Knie gezwungen hat. Aktuell hat die traditionelle Autoindustrie guten Grund in leichte bis mittelschwere Panik zu verfallen. Auch wenn die deutschen Autobauer sich des Themas mit teilweise großen Aufwendungen angenommen haben, scheint es doch, als hätten sie schlicht zu lange gewartet. Trendforscher Mario Herger beschreibt das, was wir gerade erleben, also die größte Revolution der Automobilbranche. Elektro-Mobilität und Sharing Economy bedrohen demnach hundertausende Arbeiitsplätze und zahlreiche weitere Branchen. Was den Vorsprung der US-Firmen ausmacht, warum die deutsche Industrie in scheinbarer Lethargie verharrt und welches Konsquenzen dies haben könnte, erläutert er im Rahmen des AKTIONÄRSTAG 2019 mit Moderatorin Cornelia Eidloth.

 

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