Börsen+Märkte

Zweites Halbjahr: „Keine Angst vor dem Crash“

04.07.2017 | 14:33
Nach einem guten ersten Halbjahr gehen die Märkte mit einigen Konsolidierungen ins zweite Halbjahr. Trotz der kurzfristigen Verunsicherungen bleiben die Aussichten positiv.
Alle reden von einer Zinswende, Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank nicht: „Die Geldpolitik wird nicht wirklich restriktiv. Das ist ein Phantom in der Finanzoper.“ Auch sieht er die EZB nicht auf einem restriktiven Kurse. „Das kann sich Draghi gar nicht erlauben, ohne dass es zu heftigen Verwerfungen kommt, vor allem in Hinblick auch auf Frankreich.“ Mithin erwartet Halver für das zweite Halbjahr: „Ein Zinsschock wird von der Geldpolitik verhindert.“ Es werde Aktienkonsolidierungen gaben, aber sonst gilt: „Keine Angst vor dem Crash“. Für Thomas Meyer zu Drewer, Leiter des ETF-Geschäfts der Commerzbank unter der Marke ComStage, ist denn auch klar: „Wer sein ETF-Portfolio gut gestreut international aufstellt, wird die Schwankungen meistern.“

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