Börsen+Märkte

Es wird ernst: Alle Augen auf Trump - Dollar erholt sich - Was Trump nicht will - Kommt die prognostizierte Parität?

19.01.2017 | 15:28
Donald Trump redet den Dollar klein. Zweifelt er an Trumponomics, zweifelt der Markt an Trumponomics. Wackeln jetzt die Prognosen? Michael Blumenroth von der Deutschen Bank erklärt.
Die meisten Marktteilnehmer seien nach wie vor US-Dollar long, sagt Michael Blumenroth, Währungsspezialist der Deutschen Bank, im Gespräch mit Antje Erhard. Spannend würden die nächsten zwei Wochen, mit Trump im Amt und seinen ersten Entscheidungen. Die Frage sei, was er liefert. Die meisten Analysten halten vorerst an den Prognosen der Parität oder gar darunter fest. So auch sein Institut, die Deutsche Bank. Bei einem Inline Optionsschein, den er als mögliche Anlagelösung sieht, sei das Risiko denn auch eher auf der Unterseite der Barrieren. Spannender sei das Währungspaar Pfund-Dollar. Trotz Brexit-Details sei keine Trendwende bei der fast siebenmonatigen Pfund-Abwertung in Sicht.

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