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Christoph Zwermann: Euro auf 1,30 Dollar - DAX-Korrektur unter 12000? - Gewinner und Verlierer

26.07.2017 | 08:16
Ein Euro von 1,30 US-Dollar ist nach Einschätzung von Christoph Zwermann von Zwermann Financial nicht ausgeschlossen, und das muss auch noch nicht das Ende sein. Denn eine Euro-Stärke sei das gar nicht, eher eine Dollar-Schwäche.
Die Gewinner und Verlierer daraus - hier. Von wegen Euro-Stärke. Nein, das ist eine Dollar-Schwäche, sagt Christoph Zwermann von Zwermann Financial im Gespräch mit Antje Erhard, denn der Dollar verliere zu vielen Währungen. Noch stütze das die US-Börsen. Aber wehe, wenn das Vertrauen schwindet... Die aktuellen Verlierer sind erst einmal die Börsen in Europa. Die Schleusen im DAX können sich weit öffnen....

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