Aktien

Maydorns Meinung: Siemens, Daimler, BMW, Baumot, Tesla, Nordex, Solarworld

03.08.2017 | 13:04
In Maydorns Meinung analysiert Börsenexperte Alfred Maydorn die neuesten Entwicklungen der beliebtesten Aktien deutscher Anleger – und versieht sie mit seiner persönlichen Meinung.
In dieser Ausgabe geht es um die Aktien von Siemens, Daimler, BMW, Baumot, Tesla, Nordex, Solarworld. Siemens enttäuscht mit seiner Quartalsbilanz die Anleger und zieht den DAX weiter nach unten. Börsenexperte Alfred Maydorn erläutert, was an den Zahlen nicht passt und wie er die weitere Entwicklung der Aktie einschätzt. Nach dem Diesel-Gipfel sind die Autowerte weiterhin im Fokus. Trotz des für sie positiven Ausgangs können sie sich aber nicht wirklich erholen, auch die guten Zahlen von BMW zeigen wenig Wirkung. Was drückt auf die Kurse und wie geht es weiter? Darüber hinaus geht es in der neuen Ausgabe von Maydorns Meinung um die Spekulation beim Autozulieferer Baumot, die neuen Zahlen von Tesla und Nordex und um die mögliche Perspektiven bei der insolventen Solarworld. Maydorns Meinung gibt es auch als täglichen Newsletter. Wenn Sie auch von Montag bis Donnerstag über spannende Börsenthemen und aussichtsreiche Aktien auf dem Laufenden bleiben wollen, tragen Sie sich einfach in auf www.maydorns-meinung.de in den Verteiler ein.

Wertpapiere zum Video

BMW
DE0005190003
519000
-
-
- %
DE0005190037
519003
-
-
- %
US0727433056
A2AMU2
-
-
- %

Weitere Videos zum Thema

02.08.2017 | 16:26

Diesel-Gipfel: Erste Ergebnisse

Aktie
BMW
Über fünf Millionen Dieselautos sollen mit Hilfe neuer Software bald weniger Schadstoffe ausstoßen, so das erste Ergebnis des Diesel-Gipfels heute Nac...
Anzeige

Top Aktuell

25.03.2019 | 15:58

Most Actives - Wirecard, Amazon und Apple

Aktie
Patrick DeWayne blickt in dieser Sendung auf die meistgehandelten Werte beim Onlinebroker Flatex. Welche Aktien werden aktuell am häufigsten gekauft u...
25.03.2019 | 13:59

DAX im Schraubstock

Börsen+Märkte
DAX
Der DAX zeigt sich im Moment eingezwängt zwischen Konjunktursorgen und der unendlich erscheinenden Brexit-Hängepartie.