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US-Wahlen: S&P 500 top mit Demokraten: Roosevelt, Clinton und Obama

04.03.2016 13:24

Der Super Tuesday endete mit Triumphen von Donald Trump und Hillary Clinton. Ein republikanischer US-Präsident Trump ist also nicht ausgeschlossen. Doch die verbreitete Vorstellung, republikanische Präsidenten seien gut für die Börse: die lässt sich so nicht halten.

Die Fondsgesellschaft Fidelity hat es untersucht. Unter der Lupe: der S&P 500 von 1928 bis heute. Ergebnis: Demnach haben sich die Aktienkurse während republikanisch geführter Regierungen schlechter entwickelt als unter demokratischen Präsidenten. Neben Roosevelt und Clinton schnitt Obama übrigens am drittbesten von allen Demokraten ab. Eisenhower und Reagan waren die besten Kursgaranten auf republikanischer Seite.
Am Ende ist es aber wie mit allen Statistiken: nicht überbewerten!
Details sehen Sie hier.

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Redaktion: Antje Erhard

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