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Trader Willis: "Kurskorrektur muss kommen"

10.03.2014 18:03

Von den politischen Unruhen in der Ukraine ist auf dem Parkett der Wall Street wenig zu merken. Nach einem kurzen Rückgang am Montag erholten sich die Kurse wieder zügig. Warum eine deutliche Kurskorrektur wünschenswert gewesen wäre, erklärt der erfahrene Trader Ben Willis.

"Am Montag gab es einen kleinen Kursrückgang, ausgelöst durch die Situation in der Ukraine. Seitdem hat sich der Markt wieder erholt", berichtet der Finanzexperte von Albert Fried & Company. "Es ist gefährlich, wenn der Kurs so schnell steigt. Wir brauchen einen Rücksetzer", sagt Willis. Warum zeigt sich der US-Markt unbeeindruckt von den politischen Unruhen? Laut Willis sind lediglich vereinzelte Unternehmen, die auf der Krim und in Russland tätig sind, direkt betroffen. Allerdings dürfen Anleger die Situation nicht vorschnell abhaken: Wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland könnten weltweite Kreise ziehen. Die von Willis erhoffte Kurskorrektur könnte also bald eintreten. Dabei will er den Teufel gar nicht an die Wand malen: "Sehen Sie die Korrektur als Einkaufmöglichkeit, nicht als Verlust!"

Wie wichtig die Verflechtung der weitweiten Zentralbanken ist und ob der US-Markt die neusten Arbeitsmarktdaten verdauen kann, verrät Willis im Interview mit Korrespondent Andreas Groß bei "Inside Wall Street".

Das original englische Interview finden Sie hier.

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Redaktion: Andreas Groß

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