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Sky Deutschland "ist und bleibt eine spekulative Aktie"

03.05.2013 12:36

Sky bleibt seinen Jahreszielen treu: Der Pay-TV Konzern konnte die Abonnentenzahlen im ersten Quartal nochmals steigern. Sky schreibt schwarze Zahlen. „So überraschend sind die operativen schwarzen Zahlen jetzt nicht. Es hatte sich ja schon in den letzten Monaten angedeutet, das Sky dies schaffen kann“, so Sebastian Steyer, Geschäftsführer des Radebeuler Actien Clubs.

Der Umsatz legte im ersten Quartal wie von Analysten erwartet um 14 Prozent auf 364 Millionen Euro zu. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen verdiente Sky 5,8 Millionen Euro - im Vorjahr hatte hier noch ein Minus von 40,6 Millionen gestanden. Steyer gibt zu, dass ein EBITDA von 5,8 Millionen Euro ach den Verlustender Vergangenheit gut klingt. „Trotzdem steht unter dem Strich nach wie vor ein Minus von 38 Millionen Euro. Das ist immer noch eine ganze Menge im roten Bereich - auch wenn das natürlich wesentlich weniger als im Vorjahr ist“, schränkt Steyer das Lob ein.
Sky hat das selbst gesteckte Ziel erreicht, die Zahl der Kunden zu erhöhen - um 42.000 stieg die Zahl der Nutze auf etwas mehr als 3,4 Millionen. Damit übertraf Sky die Expertenprognosen „Ich denke, die Marke 3,4; 3,5 Millionen Kunden sind so circa die Marke, ab der Sky in der Lage ist ,operativ Geld verdienen zu können“, analysiert Steyer. Er würde es begrüßen, wenn Sky relativ schnell die Fünf-Millionen-Kunden-Marke erreichen könnte.
Auf der anderen Seite muss Sky hohe Kosten bedienen, wie zum Beispiel für die Bundesliga-Rechte. Ob Sky mit dieser Kostenbürde nachhaltig profitabel arbeiten kann und wie Anleger sich am Besten positionieren, erfahren Sie im Beitrag.

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Aktie: Sky Deutschland,
Redaktion: Antje Cznottka

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