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Silber: "Krass unterbewertet"

12.06.2014 15:40

Der Silberpreis hat den Fans des Edelmetalls seit 2011 übel mitgespielt. Jetzt ist er auf einem Niveau, auf dem mehr für steigende als fallende Preise spricht.

"Die Großinvestoren haben so viele Verkaufspositionen wie selten zuvor", sagt Thorsten Schulte, der als Silberjunge bekannt ist, und den Glauben an das Edelmetall nicht verloren hat, "dann genügt nur – wie öfters in der Vergangenheit – nur ein kleiner Anlass und der Preis schiesst nach oben." Dabei bezieht er sich auf einen sogenannten Short Squeeze, Investoren, die auf fallende Preise gesetzt haben, müssen bei einem Anstieg kaufen, um ihre Verluste zu begrenzen und treiben den Preis zusätzlich nach oben. Schulte sieht auch beim MACD bald Kaufsignale. Dieser Indikatore misst Trends und Trenddynamik. Ihm macht Mut, das Indien und China zudem verstärkt Silber importieren. "Silber ist krass unterbewertet, es ist das unterbewerteste aller Assets", bekräftigt der Silberjunge. Deshalb sieht her für dieses Jahr deutlich anziehende Notierung. Langfristig muss für ihn Silber ohnehin steigen, weil er das Metall als Vermögensschutz ersten Ranges ansieht und Papiergeld angesichts der extrem expansiven Notenbankpolitik immer mehr unter Druck geraten sollte.

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Aktie: Silber,
Redaktion: Bernhard Jünemann

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