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Sandra Navidi: "Kapitalismus ohne Pleite ist wie Religion ohne Hölle"

14.03.2014 11:22

Chinas Regierung sorgt jüngst für Aufsehen, nachdem sie vermehrt Unternehmen pleite gehen lässt und nicht wie bisher unterstützend eingreift. Befindet sich China auf dem Weg zur freien Marktwirtschaft? Sandra Navidi von BeyondGlobal kennt die Tücken im selbsternannten Reich der Mitte Bescheid.

"Wenn jeder Kredit bekommt, wird nicht mehr zwischen guten und schlechten Firmen unterschieden", so Navidi. Durch den neuen Kurs der chinesischen Regierung werden nicht-lebensfähige Unternehmen ausgesiebt. Das erinnert an die Grundzüge des Kapitalismus – ein Novum für China. Der US-Markt reagiert in den letzten Tage zurückhaltend auf die Umschwünge im Ausland: "Die chinesische Wirtschaft basiert bisher auf staatlichem Kreditwachstum, das inzwischen Rekordmaße erreicht hat", erklärt die Finanzexpertin. Historisch gesehen sind kreditlastige Wirtschaftssysteme oft instabil. Davor hat man weltweit Angst. Daher strebt nun die Regierung richtungsweisende Reformen an. Hat das eine Zukunft? Wie wirkt sich das auf Chinas Wirtschaftswachstum aus? Welche Folgen ergeben sich für die Weltmärkte? Das erläutert Sandra Navidi bei "Inside Wall Street" mit Andreas Groß.

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Redaktion: Andreas Groß

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