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Roland Leuschel: Währungsreform kommt Mitte August 2014

05.07.2013 15:43

Börsenguru Roland Leuschel rät Anlegern in der aktuellen Marktphase zur Vorsicht: „Je höher die Kurse getrieben werden, desto größer wird dann der Einbruch“, so Leuschel. Auch wenn die Notenbanken die Märkte noch eine Weile mit der Droge Liquidität versorgen, könnte der Kater nach dem Entzug umso schmerzlicher ausfallen.

Den August 2014 sollten sich Anleger laut Leuschel rot im Kalender anstreichen. Zu diesem Zeitpunkt rechnet der Börsenprof mit einer großen Währungsreform. "Alles arbeitet darauf hin", so Leuschel. "Wir stehen nach wie vor zu diesem Datum, dass wir in Europa und auch weltweit eine Währungsreform haben werden."
Roland Leuschel ist ehemaliger Chefstratege und Direktor der belgischen Banque Bruxelles Lambert, Gründungspartner und Mitinhaber der Vermögensverwaltung Capital at Work S.A. - bis zu deren Veräußerung an die Luxemburger Versicherungs-gesellschaft Foyer S.A. Group im September 2009. Seit ihrer Gründung im Jahr 2010 ist Leuschel Beiratsvorsitzender der Aequitas Capital Partners GmbH.
Wie der Börsenprofi die Lage an den Finanzmärkten im Moment einschätzt, welche Entwicklung er bei den Edelmetallen sieht und wie Anleger sich in der aktuellen Marktlage am besten aufstellen, um ihr Kapital optimal zu schützen, verrät Roland Leuschel im Interview.

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Aktie: Deutsche Bank, DAX, Commerzbank, Silber, Gold,
Redaktion: Sebastian Schick

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