MDAX
24.916,00
-0,32 %
DAX (RT)
12.613,50
-0,17 %
Euro Stoxx 50
3.570,50
-0,32 %
TecDAX
2.218,00
-0,30 %
DowJones
20.874,00
-0,15 %
Nasdaq 100
5.693,00
-0,13 %
S&P 500
2.390,25
-0,22 %
Nikkei 225
19.620,00
-0,43 %
Silber
17,15
-0,17 %
Gold
1.262,23
+0,03 %
Heating Oil
1,60
+1,33 %
Deutsche Bank Realtime Indikationen
Anzeige

QE der EZB ist "monetäre Überdosis"

10.03.2015 17:16

Die EZB startet ihr umfangreiches Anleihen-Kaufprogramm. Ist es eine neue Ära in der Eurozone? Der Beginn einer breiten konjunkturellen Erholung? Oder für Euro und Inflation ein moderner Goethescher Zauberlehrling: „und mit Geistesstärke tu ich Wunder auch“? Und was machen nun die Anleger?

"Das Ansinnen der Europäischen Zentralbank (EZB), Euro-Anleihen auch dann noch aufkaufen zu wollen, wenn ihre Verzinsung dem (aktuellen) Einlagenzins von –0,2 Prozent entspricht, könnte die (meisten) Euro-Anleiherenditen über alle Laufzeiten auf oder sogar unter die Nullzinslinie zwingen.", sagt Thorsten Polleit von Degussa Goldhandel. Kapitalfehllenkungen und Spekulationsblasen auf den Vermögensmärkten, die bereits auflaufen, würden dadurch noch weiter verstärkt. Wenn das Anleihe-Aufkaufprogramm („QE“) unbeirrt in die Praxis umgesetzt werde, werde das zu einer „monetären Überdosis“ führen, die die künftige Inflation im Euroraum stärker in die Höhe treiben wird, als es die EZB-Politiker in Aussicht stellen. Details und wie sich der Anleger wappnen kann, sehen Sie hier.

Anzeige

Aktie:
Redaktion: Antje Erhard

Weitere Videos

Abspielen

23.05.

Dow Jones, Lockheed Martin, Boeing, Take-Two, Kion, DAX

Weitere Themen im Morning Briefing: Lockheed Martin, Boeing, Take-Two, Kion und der DAX. mehr »

Abspielen

22.05.

Regelmäßige Renditen mit Royal Dutch Shell

Sehen Sie sich auch die komplette Sendung an. Dort geht es auch um den Ölpreis der Sorte Brent sowie Repsol und Gazprom. Das Interview finden Sie HIER. mehr »

Abspielen

22.05.

Wichtige Woche für den Ölpreis - OPEC entscheidet über Fördermengen

Sehen Sie sich auch die komplette Sendung an. Dort geht es auch um die Einzelwerte Royal Dutch Shell, Repsol und Gazprom. Das Interview finden Sie HIER. mehr »