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Prof. Dr. Polleit: "Enteignungspolitik"

08.07.2014 17:17

Prof. Dr. Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Degussa, ist davon überzeugt, dass die EZB die deutschen Sparer enteignet: "Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank führt im Endergebnis natürlich zu einer Schmälerung der Ersparnisse", sagt Polleit. "Wer spart, wird ärmer! Insofern handelt es sich hier um eine Enteignungspolitik."

Mit dem negativen Einlagezins lässt sich die EZB laut Polleit auf ein gefährliches Experiment ein: "Durch so einen künstlich herabgezogenen Zins, den die EZB durch den negativen Einlagezins befördert, gibt es natürlich Fehlallokationen auf weiter Front und die Saat für Fehlentwicklungen wird natürlich dadurch gesät", so Polleit.
Dem Anleger bleibe nicht anderes übrig, als sich mit Aktien und Gold gegen die fortschreitende Geldentwertung zu schützen: "Vielen Sparern und Investoren wird es nicht mehr möglich sein, dieser Enteignungspolitik zu entgehen", betont Polleit. "Die einzigen Medien, die den Investor erfolgreich schützen können, sind Aktien, und es ist auch zu einem Teil das Gold. Denn das Gold ist das ultimative Zahlungsmittel", so Polleit. Von Staatsanleihen oder Spar- und Termineinlagen würde der Degussa-Chefvolkswirt lieber die Finger lassen. Mehr dazu im Interview.

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Aktie: DAX, Gold,
Redaktion: Sebastian Schick

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