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Mojmir Hlinka: "Beginn einer großen Hausse"

29.05.2013 18:17

Bullenmärkte sterben bekanntlich in Euphorie. So lautet zumindest eine Börsenweisheit der Investmentlegende Sir John Templeton. "Von einer blinden Euphorie sind wir sehr weit entfernt", so Mojmir Hlinka vom Schweizer Vermögensverwalter AGFIF International. Seine detaillierte Einschätzung zu den Aktienmärkten und zur Commerzbank erläutert er im Interview.

Mojmir Hlinka ist Spezialist auf dem Gebiet Behavioural Finance, kennt sich in Sachen Marktpsychologie also bestens aus. "Die expansive Politik der Notenbanken weltweit führt dazu, dass diejenigen, die nicht im Aktienmarkt eingekauft sind, massive Probleme haben und massiv Geld vernichten, und das wird jedem zunehmend klar", so Hlinka. Die Party im DAX sieht Hlinka noch lange nicht beendet: "Wir stehen vielleicht am Anfang einer neuen Epoche, weil die gesamte Kultur der Aktie immer mehr an Wichtigkeit gewinnt, weil jedem klar wird, dass unsere Altersvorsorge und unsere reale Kapitalvermehrung nur zustande kommen kann, wenn sich die Wirtschaft tatsächlich akkumuliert. Und da ist die Aktie mit Sicherheit die einzige Alternative, die es gibt, um wirklich nachhaltig vernünftige Renditen zu erzielen", so Hlinka weiter.
Auf welche Werte der Börsenprofi jetzt setzt und welches Kursziel er für die Commerzbank sieht, erläutert Mojmir Hlinka im Interview.

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Aktie: RWE, DAX, Commerzbank, E.ON, K+S AG,
Redaktion: Sebastian Schick

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