MDAX
26.356,00
+0,40 %
DAX (RT)
12.331,50
+0,85 %
Euro Stoxx 50
3.407,00
+0,99 %
TecDAX
2.833,50
-1,25 %
DowJones
26.554,00
+0,46 %
Nasdaq 100
7.537,00
+0,53 %
S&P 500
2.919,25
+0,35 %
Nikkei 225
23.785,00
-0,21 %
Silber
14,25
±0,00 %
Gold
1.206,11
+0,27 %
Heating Oil
2,25
-0,13 %
Deutsche Bank Realtime Indikationen
Anzeige

Mischfonds: „Gefangen im Sägezahnmarkt“

08.03.2018 09:12

Mischfonds sind äußerst beliebt und werden zunehmend auch mit ETFs bestückt. Doch schützen Sie wirklich besser vor unerwarteten Verlusten?

„Wir sind in einem Sägezahnmarkt mit kurzfristig Auf- und Abschwüngen“, konstatiert Thomas Meyer zu Drewer, Leiter des ETF-Geschäfts der Commerzbank unter der Marke ComStage, „da benötigt man eine gute Diversifikation und Geduld.“ Ali Masarwah, Chefredakteur beim Fondsanalysehaus Morningstar bestätigt: „Nach meinen Untersuchungen haben viele Mischfonds in der jüngsten Krise schlechter abgeschnitten als ein einfaches Portfolio mit jeweils 50 Prozent Aktien und Renten.“ Bemerkenswert dabei, dass flexible Fonds mit aktiver Risikosteuerung noch ein bisschen schlechter waren. „Wenn alles Risikokontrolle mit den gleichen Methoden betreiben, sinken die Kurse dadurch stärker als beabsichtigt“, konstatiert Masarwah, „so war das auch in der aktuellen Krise. Künftig könne es noch schwieriger werden: „Sie sind gefangen im Sägezahnmarkt.“ Sein Rat: „Ein einfaches Portfolio mit Aktien und Renten, das immer wieder auf die Ausgangsverteilung zurückgesetzt wird, ist bislang die beste Methode.“

Anzeige

Aktie: DAX,
Redaktion: Bernhard Jünemann

Weitere Videos

Abspielen

20.09.

Tausende ETFs - wie den richtigen finden?

Wie findet man den richtigen ETF? Die richtigen, wichtigen Fragen, die sich Anleger stellen müssen einfach im Überblick mehr »

Abspielen

20.09.

Emerging Markets - Nicht alle über einen Kamm

Wie in ETFs investieren und zugleich die risikoreichsten Schwellenländer umgehen?! Das erklären Thomas Meyer zu Drewer und Sophia Wurm... mehr »

Abspielen

20.09.

„Bruch abwärts unwahrscheinlich“

Achim Matzke, Leiter Technische Analyse und Indexresearch bei der Commerzbank, bleibt nach Prüfung der weltweiten Signale gelassen: „Amerika und Japan zeigen einen intakten Aufwärtstrend“, mehr »