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Marktexperte Fahrner: "Griechenland Problem noch lange nicht gelöst"

12.03.2012 18:27

Auch wenn das zweite Griechenland Rettungspaket kurz bevor steht - die Schuldenkrise ist noch immer nicht gelöst. "Das Problem ist noch lange nicht gelöst", erklärt Armin Fahrner von der Walser Privatbank.

Der deutsche Anleihemarkt ist mit Kursaufschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Schwache Konjunkturdaten aus China und weitere Sorgen um Griechenland ließen die als besonders sicher geltenden Anlagen profitieren. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future legte bis zum späten Nachmittag um 0,27 Prozent auf 138,60 Punkte zu. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel bis 1,755 Prozent - den tiefsten Stand seit vier Monaten. Am Morgen hatten zunächst die jüngsten Exportdaten aus China vom Wochenende für Ernüchterung an den Finanzmärkten gesorgt. Das Handelsdefizit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt fiel im Februar laut offiziellen Angaben viel höher als erwartet aus. Am Nachmittag trat einmal mehr das Dauerthema Griechenland in den Vordergrund. Obwohl der Schuldenschnitt am Freitag endlich unter Dach und Fach gebracht wurde, nehmen die Sorgen um das hoch verschuldete Euroland nicht ab. Die Kurse der neuen Anleihen lassen darauf schließen, dass Investoren nach wie vor nicht an eine nachhaltige Erholung glauben. Die Finanzminister der Eurozone wollen das zweite Hilfspaket für Athen erst am Mittwoch endgültig freigeben.

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Aktie: DAX, DAX,
Redaktion: Christoph Damm

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