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Kostolany: "Goldanleger müssen immer wieder bestraft werden"

08.11.2011 18:13

"Wenn das Gedankengut der Goldanleger überhand nimmt ist das System gefährdet", so zitiert der Herausgeber des Midas Goldbrief & Goldminen-Spiegel, Johann A. Saiger, seinen Freund André Kostolany, im Hinblick auf die Regulierungsversuche der USA auf den Rohstoffmarkt. Über die Korrekturen am Markt macht sich der Experte keine Sorgen. An eine Goldblase glaubt der Experte nicht.

"Gold ist klassischer Krisenschutz. Seit Jahrtausenden ist Gold als Zahlungs- und Tauschmittel in Verwendung. Die ersten Goldmünzen wurden 600 vor Christus geprägt", so Johann A. Saiger. Gold hatte nie seinen Wert verloren. Währungen kamen und gingen, so der Experte. Auch Silber sei ein gutes Investment - als Infaltionsschutz sogar noch besser als Gold - jedoch zu volatil. Das macht ein Silberinvestment für den Durchschnittsanleger zu strapaziös. Neben physischem Gold und Silber baut Saiger auch auf Rohstoffminen-Aktien. "Im Moment bevorzuge ich Gold- und Silberminen, vorzugsweise kanadische. Bei den Goldminen gehe ich aber davon aus, dass letztendlich die größten Goldreserven und -ressourcen ausschlaggebend sein werden. Da zählen die Südafrikaner wahrscheinlich zu den großen Gewinnern", so der Experte. Die Schuldenkrise ist in Saigers Augen nicht mehr regulär lösbar. Wie sein Ansatz aussieht erfahren sie in einem DAF Spezial.

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Aktie: Gold,
Redaktion: Christine Völkel

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