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Immer mehr deutsche Unternehmensanleihen - Rekordsumme - hier sind die Konditionen

17.02.2017 15:09

Deutsche Unternehmensanleihen gehen weg wie warme Semmeln. Unternehmen nehmen weniger Kredite auf, sonder begeben wieder verstärkt Anleihen. Warum eigentlich, Arthur Brunner von der ICF Bank, wo doch die Zinsen weiter notorisch niedrig sind? Und welche Konditionen sind denn drin?

Französische und deutsche Unternehmensanleihen sind gefragt: Erstmals, so schätzt Moody's, könnten neue Papiere für über 100 Milliarden Euro begeben werden in Deutschland. Alleine die Nachfrage der EZB als großem Player lässt die Kurse steigen - aber die Renditen sinken. "In der Tat wachsen bei den Renditen die Bäume nicht in den Himmel.", sagt Arthur Brunner von der ICF Bank im Gespräch mit Antje Erhard. Derzeit würden aber vor allem Bayer für die Übernahme von Monsanto, VW für die Begleichung der Dieselgate-Affäre sowie Fresenius und kürzerfristig auch BMW und Daimler Papiere begeben. Welche Bonität die haben sollten, welche Renditen drin sind - das erklärt Arthur Brunner hier.

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Aktie: BMW, Daimler,
Redaktion: Antje Erhard

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