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Hypoport: "Eine versteckte Perle!"

11.10.2010 10:06

Die Postbank hält immer noch rund 10 Prozent der Anteile am Finanzdienstleister Hypoport. "Ich glaube, da verrate ich kein Geheimnis, dass die Interessenlage der Postbank ohne Weiteres gewesen wäre, mehr Anteile zu erwerben", so Ronald Slabke, Vorstandschef der Hypoport, gegenüber DAF. "Wir haben deutlich gemacht, dass wir ein unabhängiger Finanzdienstleister bleiben wollen."

Die Aktie von Hypoport konnte im September in nicht mal drei Wochen rund 50 Prozent zulegen. Zum Börsengang im Herbst 2007 lag der erste Kurs bei 15,25 Euro, immer noch rund 65 Prozent höher als das aktuelle Kursniveau. "Ich bin der Meinung, dass wir da hingehören, aber ob das so eintreten wird, darüber entscheiden die Aktionäre mit Kauf- und Verkaufsordern", so Hypoport-Chef Ronald Slabke im DAF-Interview.

Mit einer Steigerung von 24,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal und einem Wert von 4,483 Milliarden Euro übertraf das Transaktionsvolumen des Finanzmarktplatzes Europace im dritten Quartal 2010 die Höchstleistung des zweiten Quartals nochmals deutlich. Die breite Positionierung der Europace-Technologie über alle Bankensektoren hinweg ermöglichte es der Hypoport AG Marktanteile hinzuzugewinnen. Insbesondere über die Anbindung regionaler Institute habe man deren Märkte für sich begeistern können.

Im ersten Halbjahr lag die operative Marge von Hypoport bei rund 4 Prozent. Auf die Frage, ob Hypoport wieder an das Niveau "vor Lehman" anknüpfen wird, wo der Wert bei 15 Prozent lag, meinte Hypoport-Chef Ronald Slabke: "Da bin ich mir sicher, dass wir das wieder hinkommen. Geben Sie uns noch zwei, drei Jahre!" Mehr dazu im DAF-Interview.

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Aktie: Hypoport, Deutsche Postbank,
Redaktion: Sebastian Schick

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