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Hypoport-CEO: Zweistellige Margen in 2011 möglich

26.11.2010 15:09

Close Brothers Seydler geht davon aus, dass der Finanzdienstleister Hypoport, an dem die Postbank immer noch knapp 10 Prozent hält, den Gewinn je Aktie im nächsten Jahr um 50 Prozent auf 60 Cent steigern wird. "Das ist sportlich, was sich die Analysten vorstellen. Aber es ist nicht unmöglich", so Vorstand & Gründer Ronald Slabke im DAF-Interview.

Lang & Schwarz und Close Brothers Seydler sehen das Kursziel für die Hypoport-Aktie bei 15 Euro. Zum Börsengang im Herbst 2007 lag der erste Kurs bei 15,25 Euro. Auf die Frage, ob 15 Euro für ihn ein fairer Wert ist, meint Ronald Slabke: "Angesichts der Tatsache, dass wir heute irgendwo zwischen 9 und 10 Euro pendeln, ist es mit Sicherheit ein fairerer Wert als die 9-10 Euro, die wir im Moment haben."

In den ersten neun Monaten 2010 steigerte Hypoport den Umsatz um 20 Prozent auf 44,9 Millionen Euro (Vorjahr. 37,5 Millionen Euro). Das Gesamtergebnis liegt mit einem EBITDA von 6,9 Millionen Euro um 66 Prozent über seinem Vorjahreswert von 4,2 Millionen Euro. Die drei großen Geschäftsbereiche Privatkunden, Immobilienfirmenkunden und Finanzdienstleister haben mit jeweils über 2 Millionen EBITDA zum guten Ergebnis beigesteuert. Dies unterstreiche, dass jede Säule des Geschäftsmodells solide in ihrem Markt verankert ist und dass alle Segmente optimal zusammenspielen, so das Unternehmen bei Vorlage der 9-Monats-Zahlen am 8. November.

Close Brothers Seydler rechnet für das Gesamtjahr mit einem Umsatz von 60 Millionen Euro und einem EPS von 39 Cent. "Wir haben zwei tolle Quartale hinter uns und die Hälfte des Schlussquartals ist auch vorbei. Ich fühle mich sehr wohl mit den Schätzungen", so Hypoport-Chef Ronald Slabke gegenüber DAF. Mehr dazu im Interview.

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Aktie: Hypoport, Deutsche Postbank,
Redaktion: Sebastian Schick

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