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Gildemeister-Aktionäre aufgepasst! "Deutliches Kurspotenzial"

06.06.2011 11:55

Die Gildemeister-Aktie pendelt seit Wochen um den Kurs von 15-17 Euro. Es tut sich nichts mehr in dem Papier - und Sie fragen sich sicherlich auch schon, woran das liegt und ob die Rallye, die die Gildemeister-Aktie innerhalb eines Jahres aufs Parkett gelegt hat überhaupt noch eine Fortsetzung finden wird. Alle Antworten auf Ihre Fragen hat Zafer Rüzgar von Independent Research.

Gildemeister startete mit einem Umsatzsprung von über 50 Prozent ins Jahr 2011. Grund für die guten Zahlen ist die weltweite Erholung im Werkzeugbau. Der Umsatz kletterte auf 377 Millionen Euro. Gleichzeitig erwirtschaftete der Konzern unter dem Strich mit 0,3 Millionen Euro (Vorjahr: Verlust von 15 Millionen Euro) einen kleinen Gewinn, kehrte also in die schwarzen Zahlen zurück. Der Auftragseingang legte im ersten Quartal kräftig zu auf 446 Millionen Euro, das EBIT kehrte mit 10,4 Millionen Euro in die schwarzen Zahlen zurück.

Auf Grund des guten Starts in das Geschäftsjahr erhöhte Gildemeister die Prognose für 2011. Hier peilt Gildemeister einen Umsatz von über 1,6 Milliarden Euro an und einen Auftragseingang in Höhe von 1,7 Milliarden Euro (Bisherige Schätzung: Erlöse von 1,5 Milliarden und Aufträge im Volumen von 1,6 Milliarden Euro). Mit der jüngst ausgebauten Kooperation mit dem japanischen Werkzeugmaschinenhersteller Mori Seiki sei Gildemeister in Zukunft auch in Asien und den USA gut aufgestellt. Aufgrund der guten Aussichten will das Bielefelder Unternehmen für 2011 eine Dividende zahlen.

Doch trotz der guten Zahlen kommt die Gildemeister-Aktie nicht mehr vom Fleck. Man dürfe aber nicht vergessen, "dass die Gildemeister-Aktie im Vorfeld sehr gut gelaufen ist, kurzfristige Korrekturen in einem volatilen Börsenumfeld, so wie wir es in den letzten Wochen hatten, ist daher nicht zu überbewerten," so Zafer Rüzgar von Independent Research.

Welche weiteren Kurse der Experte für die Gildemeister-Aktie sieht - das erfahren Sie in diesem Interview.

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Aktie: DMG Mori,
Redaktion: Brigitte Bauer

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