MDAX
24.916,00
-0,32 %
DAX (RT)
12.599,50
-0,28 %
Euro Stoxx 50
3.570,50
-0,32 %
TecDAX
2.218,00
-0,30 %
DowJones
20.874,00
-0,15 %
Nasdaq 100
5.693,00
-0,13 %
S&P 500
2.390,25
-0,22 %
Nikkei 225
19.620,00
-0,43 %
Silber
17,15
-0,17 %
Gold
1.262,23
+0,03 %
Heating Oil
1,60
+1,33 %
Deutsche Bank Realtime Indikationen
Anzeige

EZB-Kritiker Polleit: "Regulierung verschlimmert die Krise"

20.08.2013 13:31

Nach der Finanzkrise schwappt einen Flut von Regulierungen und Staatsinterventionen über die Wirtschaft – mit möglicherweise fatalen Folgen"

"Staatsinterventionen verhindern die Krise nicht", sagt Prof. Thorsten Polleit, "im Gegenteil sie sind zum großen Teil ihre Ursache." Das habe schon Ludwig von Mises in den zwanziger Jahren erkannt. Polleit, Anhänger der Österreichischen Schule, der der außer von Mises auch Prof. August von Hayek zählt, hat das Vorwort zu einer Neuauflage eines Werks von Mises geschrieben: "Kritik des Staatsinterventionismus". Darin legt von Mises da, wie Staatsinterventionismus die Marktwirtschaft untergräbt und letztlich in den Sozialismus führen kann. "Das Buch ist heute aktueller denn je", betont Prof. Polleit, "Die Regulierung verschlimmert die Krise, denken Sie nur an die Notenbankpolitik." Sie habe durch ihre Geldpolitik und übermäßigen Kredit die Krise herbeigeführt und versuche diese durch noch mehr Interventionen zu lösen. Dies könne auf Dauer nicht gut gehen, wie von Mieses 1929 bereits bezeigt habe. "Weniger Staat ist jetzt nötiger denn je, auch wenn die Politik es noch nicht begreifen will", fordert Polleit.

Anzeige

Aktie: DAX,
Redaktion: Bernhard Jünemann

Weitere Videos

Abspielen

23.05.

Dow Jones, Lockheed Martin, Boeing, Take-Two, Kion, DAX

Weitere Themen im Morning Briefing: Lockheed Martin, Boeing, Take-Two, Kion und der DAX. mehr »

Abspielen

22.05.

Regelmäßige Renditen mit Royal Dutch Shell

Sehen Sie sich auch die komplette Sendung an. Dort geht es auch um den Ölpreis der Sorte Brent sowie Repsol und Gazprom. Das Interview finden Sie HIER. mehr »

Abspielen

22.05.

Wichtige Woche für den Ölpreis - OPEC entscheidet über Fördermengen

Sehen Sie sich auch die komplette Sendung an. Dort geht es auch um die Einzelwerte Royal Dutch Shell, Repsol und Gazprom. Das Interview finden Sie HIER. mehr »