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Euro-Kritiker Prof. Ramb: "Stellen Sie sich mindestens auf 5 Prozent Inflation ein"

01.10.2012 16:56

Prof. Bernd-Thomas Ramb sieht keinen Ausweg: "Angesichts der Politik der Geldmengenvermehrung muss es zur Inflation kommen".

"Stellen Sie sich auf mindestens fünf Prozent ein", lautet sein Rat an die privaten Anleger. Die Geldentwertung sei zurzeit nicht sichtbar, weil "das Geld in die Sachwerte fließt". Das werde aber irgendwann zu einem Ende kommen. Der emeritierte Geldtheoretiker der Universität Gießen ist überzeugt: "Die Märkte werden langfristig das Ende der Währungsunion erzwingen." Bis dahin könne es aber noch dauern, weil die Notenbanken und die Politik "ihre Irrtümer nicht einsehen wollen" und "den Euro bis zum Ende zu verteidigen suchen". Auf das Bundesverfassungsgericht zu hoffen, sei nach der jüngsten Entscheidung zum ESM "müßig", der drohe "höchstens mit dem Zeigefinger" und lasse die Politik gewähren. Die inneren Spannungen der Währungsunion würden jedoch immer stärker. Professor Ramb, Mitautor des Buches "Gebt uns unsere D-Mark zurück", rat den Bürgern sich überwiegend in Sachwerten zu engagieren, und zwar breit gestreut: "Nicht nur Immobilien, sondern vor allem auch Aktien.

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Aktie: DAX,
Redaktion: Bernhard Jünemann

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