MDAX
26.148,00
±0,00 %
DAX (RT)
13.158,50
±0,00 %
Euro Stoxx 50
3.580,00
±0,00 %
TecDAX
2.544,00
±0,00 %
DowJones
24.674,00
±0,00 %
Nasdaq 100
6.483,00
±0,00 %
S&P 500
2.680,00
±0,00 %
Nikkei 225
22.720,00
±0,00 %
Silber
16,03
+0,75 %
Gold
1.254,44
±0,00 %
Heating Oil
1,91
+0,32 %
Deutsche Bank Realtime Indikationen
Anzeige

ETFs: Strategien gegen Magerzinsen

15.11.2017 16:30

Die EZB hat es wieder bestätigt: Die Zinsen bleiben auf lange Sicht niedrig. Welche Strategien helfen, ordentliche Renditen bei relativ hoher Sicherheit zu erzielen?

„Das Festgeld hat praktisch ausgedient“, sagt Lars Brennholt, Leiter Brokerage, bei der Targobank, „nach Inflation geht sogar Substanz verloren.“ Die Antwort der Targobank: „Mehr Aktien-ETFs ins Depot“. So hat sich seit 2014 der Bestand an ETFs bei der Targobank vervierfacht. Gefragt sind die Standardprodukte wie der DAX, aber Brennholt gibt zu bedenken, dass man mit einem Index auf mittelgroße Werte wie den MDAX deutlich besser verdienen konnte. „Die sind oft wachstumsstärker als die großen Blue Chips und nicht so konjunkturanfällig wie kleinere Werte“, ergänzt Christian Bimüller vom ETF-Anbieter iShares, dort für den Vertrieb an herkömmlichen und Vermögensverwaltern sowie Banken zuständig. „Schon mit 25 Euro pro Monat kann einen Sparplan auf den MDAX eröffnen“, lockt Brennholt. Um das Vermögen noch breiter zu streuen, bieten sich Portfoliolösungen mit unterschiedlichen Anlageklassen an. Die Targobank bietet wie auch andere entsprechende Fonds mit unterschiedlichen Risikoklassen an. „Zudem lohnt es sich, auch immer auf Sonderangebote mit niedrigen Ordergebühren zu achten“, betont Brennholt, „denn je niedriger die Kosten, desto höhere die Renditen.“

Anzeige

Aktie: DAX,
Redaktion: Bernhard Jünemann

Weitere Videos

Abspielen

14.12.

„Aktien bleiben Top-Anlage“

„Solange die Notenbanken eine expansive Geldpolitik fahren, gibt es keine Alternative zu Aktien“, sagt Robert Halver. Die Zinsschritte der amerikanischen Fed beunruhigen ihn nicht: „Die ändern mehr »

Abspielen

16.11.

„Industriemetalle im Aufwind“

„Die Weltkonjunktur brummt“, sagt Eugen Weinberg, Leiter der Rohstoffanalyse der Commerzbank, „und das stützt die Rohstoffpreise, vor allem die der Industriemetalle. So sieht er für 2018 mehr »

Abspielen

16.11.

Rohstoffe der Zukunft ab heute clever handeln

Die Commerzbank hat einen Rohstoff-Index entwickelt mit 12 Rohstoffen ohne Agrarrohstoffe, der weniger energielastig ist als andere, sagt Thomas Meyer zu Drewer zu Antje Erhard. Verschiedene Segmente mehr »