MDAX
26.044,00
+0,09 %
DAX (RT)
12.530,00
-0,22 %
Euro Stoxx 50
3.491,00
+0,24 %
TecDAX
2.620,75
-0,42 %
DowJones
24.634,00
-0,13 %
Nasdaq 100
6.749,00
-0,30 %
S&P 500
2.691,50
-0,05 %
Nikkei 225
22.135,00
-0,05 %
Silber
17,20
-0,35 %
Gold
1.342,44
-0,30 %
Heating Oil
2,10
-0,05 %
Deutsche Bank Realtime Indikationen
Anzeige

Edelmetalle: "Gold steigt in zwei Jahren auf 4000"

24.01.2013 18:21

Die Notenbankpolitik und die ungelösten Schuldenkrisen dürften nach einer Pause die Preise für Edelmetalle weiter treiben. Davon geht Carsten Ringler, Geschäftsführer der TASS Wertpapierhandelsbank, aus.

"Der Phase der Seitwärtsbewegung neigt sich dem Ende zu", glaubt Ringler, in den nächsten zwei Jahren ist mein Kursziel 4000 Dollar je Feinunze." Für Silber ist er wegen der breiten industriellen Nutzung noch zuversichtlicher: "Der Silberpreis sollte 106 Dollar je Feinunze erreichen." Seine Prognose baut vor allem auf das enorme Inflationspotential auf, dass durch die Politik der Notenbanken geschaffen wurde: "Papiergeld wird weiter an Vertrauen verlieren." Ein weiteres Argument liegt für ihn im Verhältnis des Goldpreises zu anderen Anlageklassen, zum Beispiel Immobilien: 1980 benötigte man 88 Feinunzen, um ein Einfamilienhaus in den USA bezahlen, jetzt sind es 175", rechnet er vor, "wenn das alte Verhältnis wieder gilt, sollte der Goldpreis mehr als 3000 Dollar betragen." Für Ringler sind Gold und Silber weiterhin die "sichersten Wertaufbewahrungsmittel". Er rät Anlegern "langfristig Positionen aufzubauen, und zwar physisch".

Anzeige

Aktie: Silber, Gold,
Redaktion: Bernhard Jünemann

Weitere Videos

Abspielen

18.04.

Handelskonflikt 2.0?

Jetzt ist die US-amerikanische Hirse dran: Strafzölle aus China. Wer gedacht hat, der Handelskonflikt ist beigelegt, sieht sich eines Besseren belehrt. Und was nun? Sind Frühjahrsrallye und mehr »

Abspielen

16.04.

Börsenkorrektur - S&P mit schlechtestem Aprilstart seit 1929 - Was passiert mit dem Euro?

Viele offene Flanken - hohe Nervosität an den Märkten. Ist das Börsenbeben vorerst ausgestanden? Wie stark wird jedoch der Euro noch, angesichts des immer schwächeren US-Dollar? Und was mehr »

Abspielen

22.03.

Robert Halver und Michael Blumenroth

Warum ist es denn so wichtig, ob die Zinsen drei- oder viermal im Jahr steigen? Zählt nicht am Ende, ob der Zielzins erreicht wurde oder ob die Notenbanker nachjustieren müssen? Was machen mehr »