MDAX
26.294,00
±0,00 %
DAX (RT)
12.404,00
±0,00 %
Euro Stoxx 50
3.427,00
±0,00 %
TecDAX
2.813,75
±0,00 %
DowJones
26.710,00
±0,00 %
Nasdaq 100
7.514,00
±0,00 %
S&P 500
2.925,00
±0,00 %
Nikkei 225
23.875,00
±0,00 %
Silber
14,30
+0,14 %
Gold
1.197,06
-0,74 %
Heating Oil
2,23
-0,18 %
Deutsche Bank Realtime Indikationen
Anzeige

Digitales Depot: „Das große Bild entscheidet“

19.02.2018 10:18

Auch die Deutsche Bank bietet jetzt unter dem Namen Robin eine digitale Vermögensverwaltung auf der Plattform „maxblue“. Das Besondere: Nicht nur der Algorithmus sagt, wo es langgeht.

„Wir achten sehr auf die große Strategie der Bank, auf das große Bild, wie es der Chefanlagestratege Dr. Ulrich Stephan formuliert“, erläutert Oliver Dreiskämper, Leiter Robo Advisory bei der Deutschen Bank. Konkret bedeutet dies, dass die Vermögensverwaltung nicht automatisch abläuft, sondern Vorschläge des Strategieteams zu Über- oder Untergewichtung mit in die Überlegungen einbezieht. „So erzielen wir bessere Ergebnisse für die Depots der Kunden“, ist Dreiskämper überzeugt. Gemäß der Kundenpräferenzen gibt es Risikolevels von unterschiedliche Risikolevels, die den maximalen Verlust definieren, den ein Kunde bereit ist zu tragen. Der, so verspricht Robin, wird auf keinen Fall überschritten. Dazu werden dann breit aufgestellte Portfolios mit ETFs zusammengestellt. „Dadurch wird das Angebot sehr kostengünstig und ist äußerst flexibel zu handeln“, bestätigt Christian Bimüller, der beim Anbieter iShares für traditionelle und digitale Vermögensverwaltungen zuständig ist.

Anzeige

Aktie: DAX,
Redaktion: Bernhard Jünemann

Weitere Videos

Abspielen

20.09.

Tausende ETFs - wie den richtigen finden?

Wie findet man den richtigen ETF? Die richtigen, wichtigen Fragen, die sich Anleger stellen müssen einfach im Überblick mehr »

Abspielen

20.09.

Emerging Markets - Nicht alle über einen Kamm

Wie in ETFs investieren und zugleich die risikoreichsten Schwellenländer umgehen?! Das erklären Thomas Meyer zu Drewer und Sophia Wurm... mehr »

Abspielen

20.09.

„Bruch abwärts unwahrscheinlich“

Achim Matzke, Leiter Technische Analyse und Indexresearch bei der Commerzbank, bleibt nach Prüfung der weltweiten Signale gelassen: „Amerika und Japan zeigen einen intakten Aufwärtstrend“, mehr »