MDAX
23.526,00
+0,35 %
DAX (RT)
11.882,50
+0,49 %
Euro Stoxx 50
3.320,50
+0,24 %
TecDAX
1.909,00
+0,53 %
DowJones
20.662,00
+0,06 %
Nasdaq 100
5.338,00
-0,03 %
S&P 500
2.355,25
±0,00 %
Nikkei 225
19.425,00
+0,70 %
Silber
17,93
-0,77 %
Gold
1.230,69
-0,56 %
Heating Oil
1,65
+0,43 %
Deutsche Bank Realtime Indikationen
Anzeige

Die Macht der Rating-Agenturen

24.01.2014 10:45

Seit der Finanzkrise hat der Ruf der Rating-Agenturen gelitten. Ihnen wird vorgeworfen, mit falschen Einschätzungen zur Krise eigetragen zu haben. Die Politik hat in der Folge neue Regeln erlassen. Dr. Oliver Everling von Everling Advisory Services, erklärt im Interview, was sich seitdem geändert hat und wirft einen generellen Blick auf die Macht der Rating-Agenturen.

Die Entwicklung müsse man in zwei Phasen aufteilen: die Subprimekrise bzw Finanzkrise, und die Schuldenkrise der Länder, so der Rating-Experte. "In der ersten Phase wurden die Rating-Agenturen dafür kritisiert, dass sie nicht frühzeitig genug heruntergestuft hätten, dass sie nicht streng genug gerated hätten, zu gute Ratings erteilt hätten, zu viele AAA gegeben haben und dass zu viele Anleger diesen Ratings vertraut haben", so Dr. Everling weiter. "Dann aber kam die Schuldenkrise der Staaten, da wendete sich das Blatt: Plötzlich hiess es von der Politik, die Ratingagenturen würden zu Unrecht herunterstufen". Dies mache das Ganze kompliziert. "Der Hauptfehler der Ratingagenturen war sicherlich, zu blauäuigig den Aussagen von Banken zu vertrauen", so die Einschätzung des Rating-Experten. Welche Fehler seiner Meinung nach bei Ländereinschätzungen passiert sind und welche Regulierungen inzwischen eingerichtet wurden, erfahren Sie im vollständigen Interview.

Anzeige

Aktie: DAX,
Redaktion: Viola Grebe

Weitere Videos

Abspielen

13.02.

Im ersten Quartal kann der DAX aufholen - aber dann....

Donald Trump meldete sich wieder zu Wort. Die bereits im Wahlkampf avisierten Steuerpläne sollen in den kommenden Tagen konkret werden. "Das Enttäuschungspotential ist hoch, denn alles kann er nicht mehr »

Abspielen

25.01.

Volatil aufwärts im DAX in den nächsten Wochen

Vereidigungsrallye - ein Wort, das vielen neu sein dürfte. Aber soll es geben. Mit entsprechendem Kater danach? Die Liquidität sei da und müsse investiert werden. Die Risikobereitschaft mehr »

Abspielen

13.12.

Jahresaus-/Rückblick

Einen Börsen-Crash erwartet Professor Horst Löchel von der Frankfurt School of Finance and Management nicht in China 2017. Aber es gäbe Branchen, die man meiden sollte. Welche, erklärt er im mehr »