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Depot Champ (Teil 1): Die Kandidaten zur aktuellen Marktlage

19.03.2014 18:19

In dem von der Aktionärsbank gesponserten Spiel Depot Champ setzt jeder Kandidat eine andere Anlagestrategie ein, um sein Startkapital von 10.000 Euro erfolgsversprechend einzusetzen. Die Teilnehmer haben bis zum Mai Zeit, um sich in dem Performance-Duell miteinander zu messen.

Unsere Kandidaten in dieser Staffel sind: Martin Weiss, stellvertretender Chefredakteur des Anlegermagazins DER AKTIONÄR, Volker Schulz von Der Aktionärsbrief und Lars Winter von Börse Online. Die Regeln sind einfach: Jedem Teilnehmer wird ein Realdepot mit 10.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Börsenexperten können maximal zehn Transaktionen pro Woche durchführen. Gehandelt werden dürfen alle Aktien, die mindestens eine Marktkapitalisierung von zehn Millionen Euro haben.

Im ersten Teil von Depot Champ beantworten die Kandidaten Fragen zu den aktuellen Ereignissen am Markt. Martin Weiss setzt sich mit der Fragestellung auseinander, ob sich die kurzfristige Erholung beim DAX weiter fortsetzen könnte: "Ich bin noch sehr überrascht, wie der DAX zum Wochenauftakt reagiert hat. Für mich persönlich stellt sich die Situation so dar, dass die Krim-Krise auf keinen Fall gelöst ist. Es werden noch weitere Probleme auftreten." Wir bleiben beim DAX, denn Volker Schulz macht sich Gedanken, ob der deutsche Leitindex bald wieder die 10.000-Punkte-Marke in Angriff nimmt. "Ich gehe schwer davon aus, dass wir die 10.000 Punkte im Rahmen dieses Börsenspiels nicht mehr sehen werden im DAX. Die Markttechnik deutet darauf hin. Wir hatten im DAX eine kurzfristige Doppelspitze, die erst einmal verdaut werden muss. Außerdem wird uns die Krim-Krise weiter beschäftigen", so Schulz.

Zum Abschluss gibt Lars Winter noch eine Einschätzung zu den Bilanzen der deutschen Unternehmen ab: "Die Bilanzsaison 2013 fiel eher verhalten aus. Wenn man sich die Gewinnentwicklung im DAX anschaut, so liegt die Gewinnentwicklung pro Wert rund acht Prozent unter 2012. Das heißt, die Gewinne sind gesunken im Vergleich zum Vorjahr. Deutlich schlechter als erwartet waren auch viele Werte wie die Deutsche Bank, die Deutsche Telekom oder Lanxess."

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Aktie: DAX,
Redaktion: Fabian Haas

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