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Börsenpsychologie: Firewall der Politik nötig - sonst kommt der Herdentrieb Teil1

31.05.2012 17:48

Börsenpsychologie: Ein spannendes Thema wenn es um Anlagestrategien geht. Wie nervös sind die Märkte und auf welche Faktoren müssen die Anleger jetzt achten? Darüber spricht das DAF mit Mojmir Hlinka von der AGFIF International AG. Für die Investoren sind jetzt ganz bestimmte Faktoren wichtig, auf die sie achten müssen, um ausloten zu können, wie es an den Märkten weiter gehen wird. Welche das sind - das erfahren Sie im ersten Teil unseres Interviews.

"Eine Krise definiert sich durch zwei Dinge: Eine Krise muss neu sein - sonst wär es ja keine Krise und sie muss scheinbar ausweglos sein, sonst wäre die Definition der Krise nicht gegeben. Diese beiden Komponenten lösen Panik aus," erklärt Börsenpsychologe Hlinka wie eine Krise entsteht. Die Panik werde dadurch ausgelöst, weil sich die Menschen in Unsicherheit befinden. Fakten, so negativ sie auch sein mögen, sind immer besser handelbar als Unwissenheit. "Und das löst Fehlverhalten aus, wie beispielsweise Herdentrieb, totaler Verzicht auf Opportunitäten und einen kompletten Verlust des Sinnes für Realität."

Derzeit wird die Börse von zwei Faktoren bestimmt. Einmal von der Psychologie und andererseits von der Politik. "Und diese gehen momentan in einer sehr sehr negativen Weise Hand in Hand," so Hlinka. Kurzfristige Schockereignisse ziehen immer eine Erholung nach sich, ob das auch im Moment der Fall ist und wie der Börsenpsychologe die weitere Entwicklung an den Märkten einschätzt - das erfahren Sie im ersten Teil dieses Interviews.

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Aktie: DAX,
Redaktion: Brigitte Bauer

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