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Börsenpsychologe Hlinka: "Phantastische Möglichkeiten"

03.08.2012 14:43

Börsenpsychologie: Ein spannendes Thema wenn es um Anlagestrategien geht. In Bayern beginnen die Ferien. In Hessen ist die schönste Schulzeit fast schon wieder vorbei. Jeder Anleger kennt jedoch das Problem: Ferien, freie Zeit. Man wühlt sich durch sein Depot, man hat ja schließlich gerade Zeit - oder hat vielleicht im Urlaub nur immer wenige Minuten, um die Märkte im Auge zu behalten und handelt dann falsch, oder wie Börsenpsychologe Mojmir Hlinka von AGFIF International sagt: KURZSICHTIG.

Börsenpsychologe Mojmir Hlinka hat die Märkte im Blick und lag mit seinen Prognosen im DAF bisher zu 100 Prozent richtig. Was die letzten zwei Tage an den Märkten passiert ist, das hat jeden Urlauber, der kurzfristig die Märkte beobachtet hat, aus der Bahn geworfen. Und genau das ist der Fehler, erklärt Hlinka. Die letzten zwei Tage waren ein Paradebeispiel für seine Psychologie: Donnerstag sah der Markt einen Mini-Crash - über 150 Punkte Verlust. Am Freitag hat der DAX das Gap geschlossen: 150 Punkte im Plus. Kurzfristige emotional geleitete politische Börsen schlagen Wellen, denen sich der Anleger nicht entziehen kann. "Wenn wir heute mit diesem Gewinn aus dem Handel gehen und jemand hat letzte Woche am Montag und am nächsten Montag in sein Depot hineingeschaut, ist er völlig entspannt, es hat sich nichts getan. Wenn jemand gestern Abend beispielsweise in den Ferien in sein Depot reingeschaut hat, dann bekam er Panik."

Wie Sie als Anleger solch eine "emotionale Kurzsichtigkeit" vermeiden und welche Prognose Mojmir Hlinka für die Märkte abgibt - das erfahren Sie in diesem Interview.

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Aktie: DAX, Gold,
Redaktion: Brigitte Bauer

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