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Behavioural Finance: "Es gibt keine sicheren Häfen"

11.07.2012 17:25

Börsenpsychologie: Ein spannendes Thema wenn es um Anlagestrategien geht. Ein durchaus gefährliches Phänomen ist der Herdentrieb. Die Anleger strömen in sogenannte sichere Häfen, glauben dort Zuflucht zu finden. Doch einen solche Zufluchtsort gibt es nicht, sagt Börsenpsychologe Mojmir Hlinka von der AGFIF International AG. Warum Gold, Dollar und Schweizer Franken nie sichere Häfen waren und es auch nicht sein werden - Schauen Sie rein...

"Die sicheren Häfen gibt es aus einem Grund nicht. Sagen wir mal so: die Menschen haben ein angeborenes Bestreben, psychologisch, nach Sicherheit. Und darum bildet sich immer eine Gruppe, die anfängt, einen vermeintlich sicheren Hafen anzufahren," erklärt Börsenpsychologe Mojmir Hlinka. Die Gruppe wird immer größer, es entsteht der sogenannte Herdentrieb. "Das ist immer mit großen Gefahren verbunden," so der Experte. Wir leben gerade in einer Zeit, in der die Frequenz der Nachrichten und Ereignisse so groß ist, dass sich eine Situation fundamental schon binnen weniger Tage oder sogar Stunden ändern kann. "Deswegen wäre es fatal in so einem Marktumfeld von einer Sicherheit oder von sicheren Häfen zu sprechen."

Das Problem an den fiktiven sicheren Häfen ist zudem, dass die Marktteilnehmer eine Befriedigung darin suchen, wenn sie den Hafen gefunden haben und damit zu lange in dem Objekt ihrer Begierde verweilen. Was laut Mojmir Hlinka der einzig richtige sichere Hafen ist - das erfahren Sie in Teil 1 unseres Gesprächs...

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Aktie: DAX, Gold,
Redaktion: Brigitte Bauer

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