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Banken: Refinanzierungsbedarf 2012 von zwei Billionen Euro

29.02.2012 14:15

Die Europäische Zentralbank hat den Banken aus der Eurozone rund eine halbe Billiarden Euro zur Verfügung gestellt. "Ein solche Politik nicht zu fahren, hätte viele größere Risiken", sagt Helmut Becker, IWK München. Für die meisten Banken ist das Geld mehr als notwendig, denn der größte Teil des Betrages dient zur Finanzierung von Schulden.

Die Banken der Eurozone haben sich bei dem mit Spannung erwarteten Drei-Jahres-Tender kräftig mit Liquidität eingedeckt. Insgesamt besorgten sich 800 Banken rund 529 Milliarden Euro. Der Zins liegt dabei bei rund einem Prozent. Damit bleibt die EZB ihrer Politik weiter treu. "Die EZB betreibt nach wie vor eine sehr pragmatische Wirtschaftspolitik", sagt Dr. Helmut Becker, IWK München. Ihr Handeln "entspricht der wirtschaftlichen Situation in der Euro-Zone", so Becker weiter. Mit dem größten Teil der Summe werden die Banken ihre Altschulden finanzieren. 25 Prozent "sind zur Vergabe von neuen Krediten bestimmt". Das Eingreifen der EZB wird die Märkte beruhigen und auch von einer Kreditklemme kann keine Rede sein. "Wir dürfen den Fehler nicht machen alle in einen Sack zu stecken".

Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel bei Der Aktionär Online: EZB-Tender: 530 Milliarden Euro für Deutsche Bank, Commerzbank, Bank of Ireland und Co

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Redaktion: Peter Kuhmann

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